Die weiche Zunge beim Cunnilingus – Richtig lecken

Weiche Zunge beim Cunnilingus - Richtig leckenViele Männer kennen den Unterschied zwischen harter und weicher Zunge beim Cunnilingus nicht. Sie denken, dass der Oralverkehr bei ihr immer eine ausdauernde Zunge voraussetzt und scheuen häufig davor zurück, weil sie denken die Stimulation nicht lange genug aufrechterhalten zu können.
Dabei gib es eine Möglichkeit dem zu entgehen, bzw. jederzeit die Zunge beim Cunnilingus ausruhen zu können und die Frau dennoch richtig lecken zu können.
Was sich hinter der sogenannten weichen Zunge beim Cunnilingus verbirgt, wollen wir uns im Folgenden etwas genauer ansehen.

Unterschied harte und weiche Zunge

Wie in diesem Artikel auf maennerwelt.info erklärt wird, spricht man immer dann von einer harten Zunge beim Cunnilingus, wenn man diese aktiv bewegt.
Von einer weichen Zunge hingegen spricht man, wenn diese einfach über die Unterlippe gelegt (hängen gelassen) wird und die eigentliche Bewegung vom Kopf ausgeführt wird. Auf diese Weise wird diese nicht beansprucht (sondern der Nacken), wodurch man eine Stimulation auf fortsetzen kann, auch wenn die Ausdauer der Zunge bereits nachgelassen hat.

Auswirkung auf das richtige Lecken

Versteht man sowohl die harte als auch die weiche Zunge einzusetzen, so hat man ein gut gefülltes Repertoire für den Oralverkehr bei der Frau zur Verfügung und kann eine Frau richtig lecken. Allerdings gibt es zu beachten, dass beide Techniken unterschiedliche Möglichkeiten bieten. Man kann in diesem Zusammenhang von unterschiedlichen Vor- und Nachteilen im Rahmen des Cunnilingus sprechen:

Vor- und Nachteile der weichen Zunge

Der größte Vorteil der weichen Zunge beim Cunnilingus liegt in jedem Fall daran, dass die Ausdauer der Zunge selbst geschont wird. Damit hat man nicht nur jederzeit die Möglichkeit seine Zunge auszuruhen, sondern man kann auch von Anfang an diese Technik nutzen, um eine Frau richtig lecken zu können und zum Höhepunkt zu führen.
Auf der anderen Seite sind mit dem Einsatz der Zunge aber auch Nachteile verbunden. So ist es beispielsweise nicht möglich alle Stimulationstechniken auszuführen, die man anwenden kann, wenn man seine Zunge aktiv bewegt. So kann man auch beispielweise nicht die Rückseite zum Einsatz bringen. Darüber hinaus wird die Zunge zwar bei dieser Technik nicht belastet, allerdings kann es, je nach Position natürlich dazu kommen, dass der Nacken ermüdet. Aus diesem Grund sollte man auf jeden Fall von Beginn an auf eine bequeme Position achten.

Vor- und Nachteile der harten Zunge beim Cunnilingus

Mit dem Einsatz der aktiv bewegten Zunge stehen einem viel mehr Stimulationstechniken zur Verfügung. Dies kann man sich vor allem zunutze machen, wenn es darum geht die Erregungskurve der Frau ansteigen zu lassen. Für den Weg zum Orgasmus selbst, wird aber normalerweise empfohlen sich auf eine Technik zu konzentrieren und diese in rhythmischen, regelmäßigen Bewegungen durchzuhalten. Allerdings kann genau diese sehr anstrengend werden, weswegen für den Einsatz der harten Zunge beim Cunnilingus, eine gewisse Stärke und Ausdauer des Zungenmuskels vonnöten ist.
Die gute Nachricht ist aber, dass man diesen durch viele verschiedenen Übungen trainieren kann.

Richtig lecken will gelernt sein

Wer sich intensiver mit dem Thema Cunnilingus oder umgangssprachlich dem Lecken einer Frau bzw. Oralverkehr bei ihr, auseinandersetzen möchte, dem sei der Ratgeber Das 1×1 des Cunnilingus wärmstens empfohlen. Dabei handelt es sich um ein Buch (sowohl E-Book als auch Taschenbuch), welches sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt und Männern hilft eine Frau nicht nur zu einem, sondern zu multiplen und intensiveren Höhenpunkten zu führen.
Auf diese Weise kann jeder Mann lernen wie richtig lecken geht.
Leider wissen die meisten Männer gar nicht, wie viel sie in Bezug auf Cunnilingus nicht wissen und schätzen ihre Fähigkeiten völlig falsch ein. Das führt dazu, dass viele Frauen erst gar nicht nach Cunnilingus fragen, weil sie es gewohnt sind von den diesbezüglichen Fähigkeiten der Männer enttäuscht zu werden.