Lecken verbessert die Artikulation

LeckenRichtig lecken will angeblich gelernt sein und allem Anschein nach hilft es dabei den Sprachgebrauch zu verbessern. Wie einst Demosthenes, der um seine Artikulation zu verbessern, mit kleinen Kieselsteinen im Mund zu sprechen übte, soll richtiges Lecken die Fähigkeiten der Zunge auf ungeahnte Höhen bringen, zumindest wenn man den Studien der Universität in Mosambik Vertrauen schenken möchte.

Cunnilingus als schönste Form des Leckens

Viele Menschen verbinden den Begriff des „Leckens“ in erster Linie mit der Sexualpraktik Cunnilingus, bei der die primären Geschlechtsorgane der Frau mit der Zunge stimuliert werden. Mehr dazu gibt es auf lecken.org! Wahrscheinlich stellt das für viele die anregendste Form des Leckens dar, allerdings ist es nicht nötig, um die Artikulation zu verbessern, darauf zurückzugreifen.
Egal ob Dauerlutscher, Eiscreme im Sommer, oder Geschlechtsteile der Frau; alles, wo geleckt wird, stärkt die Zunge und hilft dabei Laute deutlicher erzeugen zu können.
Wie Untersuchungen an der Universität in Mosambik nahelegen, ist eine starke Zunge eine gute Grundlage für das deutliche hervorbringen von Lauten. Wer also ein deutlicher Redner sein möchte, der muss seine Zunge trainieren und das funktioniert nun mal am besten mit Lecken an diversen Gegenständen.
Vom Lecken abgesehen, bietet Kaugummi einen anderen Trainingsansatz. Diesen kann man zum Beispiel im Mund immer wieder mit der Zunge langziehen. Manche Kaugummimarken eignen sich dafür besser als andere.

Die Zunge stärken

Um die Zunge zu stärken gibt es neben dem Lecken noch andere Übungen, die man durchführen kann. So beispielweise das Kreisen mit ebendieser an der Innenwand der Mundhöhle.
Um die Mundmotorik im Allgemeinen zu verbessern bieten sich verschiedene Praktiken an. Solche Übungen sollte man mindestens 4 bis 5 Mal in der Woche, für mindestens 10 Minuten durchführen, um einen förderlichen Effekt zu erzielen.
Die Zunge ist ebenso ein Muskel wie etwa der Trizeps oder der Oberschenkel und kann durch kontinuierliches Training gestärkt werden. Das wiederum ermöglicht es Laute deutlich zu erzeugen und sorgt für eine verständliche Sprache.

Unverständlichkeit als Hemmung

Ist man sich dessen bewusst, dass die Sprache nicht von allen klar wahrgenommen wird, sorgt das oft für Hemmungen soziale Kontakte einzugehen und sich in das soziale Umfeld einzufügen. Daraus resultiert Introvertiertheit und ein allgemeines Zurückziehen aus der Gesellschaft. Kontakt zu anderen wird nur noch gepflegt, wenn es unbedingt sein muss was wiederum in letzter Konsequenz zu Vereinsamung führt.
Dem kann man entgegenwirken, indem man zuhause fleißig seine Sprache übt; zunächst durch Zungenstärkung, wie dem angesprochenen Lecken, dann durch gezieltes Sprachtraining. Dazu kann man sich selbst aufnehmen, um die Fehler in der eigenen Sprache isoliert zu betrachten.
Eine undeutliche Sprache ist nichts womit man sich abfinden muss, denn man kann etwas dagegen tun. Leider haben nur die wenigstens Menschen den Willen dazu und nehmen die Situation so hin, wie sie ist.
Ein Training in Form von einfachem Lecken kann der Anfang sein und wenn sich vielleicht einmal leichte Veränderungen dadurch eingestellt haben, findet man die Motivation mehr zu tun!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.